Races

 

Great War Mammooth (with Howdah)

Art.-Nr.: NA-412 // 52060000412

169.90

Description

Großes Kriegsmammut (mit Sänfte)  (Krumvaal ® Nördliche Allianz)

Dieser Bausatz enthält ein Großes Kriegsmammut (Krumvaal®Nördliche Allianz) aus hochwertigem Polyurethan-Resin. Er enthält zudem eine hochdetaillierte Sänfte sowie eine Vielzahl an dekorativen Einzelteilen für erhöhte Individualität. Diese beinhalten 1 Axt, 2 Schwerter, 1 Fass, 1 Truhe, 1 Bogen, 1 Köcher, 9 Schilde und 1 Lederbündel mit 4 Holzspeeren. Wir empfehlen für den Bausatz ein hochdetailliertes 150mmx100mm Resinbase. Dieses ist in unserem Internetshop erhältlich.

Dieser Bausatz enthält eine Crew aus 10 Schildmaiden (Plastikminiaturen mit einer Vielzahl an Ausrüstungsmöglichkeiten).

Dieser Bausatz wird unbemalt ausgeliefert und muss zusammengebaut werden (Farbe und Klebstoff nicht enthalten). Die Bilder dienen ausschließlich Demonstrationszwecken.

Dieses Produkt wird weltweit PORTOFREI versendet 

 

„Im Land, durch das wahre Bestien ziehen, sind wir schlimmere Bestien als sie alle…“

 

Großes Kriegsmammut mit Sänfte (Krumvaal ® Nördliche Allianz)


Die Anführer der Nördlichen Allianz von Krumvaal hatten sich in der großen Stadt Bruka versammelt. Diese Treffen fanden selten statt, doch die Bedrohung durch den gemeinsamen Feind hatte sie dazu gebracht, zusammenzukommen. Dieses Mal waren es jedoch nicht die Orks; die Grünhäute hatten seit Langem die Feindseligkeiten beendet, vermutlich aufgrund der erhöhten Bedrohung durch die Untoten, welche stetig mächtiger wurden. Statt Orks waren es Dämonen, welche die barbarischen Lande überrannten. Ihre Schwärme schienen endlos und die Anführer der Nördlichen Allianz wähnten Teile ihrer Länder erobert und verloren.


„Es ist nicht länger eine einfache Invasion, der wir ausgesetzt sind“, knurrte einer der Barbarenfürsten, „es ist eine Auslöschung! Wir haben schon lange alle Rechte an diesen Ländern verloren und niemand unserer Art traut sich noch dorthin. Es ist Zeit, sie zurückzuerobern und dem ein Ende zu setzen, bevor es zu spät ist.“
Ein Dutzend Elche wurden geopfert und beim darauffolgenden Festmahl versicherten ihnen die Druiden, dass sie in der Gunst der Götter standen. Und so kehrte jeder der Kriegsfürsten zurück zu seiner Feste, jeder von ihnen entschlossen, sein Bestes beizutragen. Die Nördliche Allianz versammelte die größte Armee, die jemals in den Schneefeldern zusammengezogen worden war. Sie war so groß, dass sie als „Orkan des Zorns“ bekannt wurde.



























Allein die Schildmaiden brachten mehr als 100 ihrer großen Kriegsmammuts, hunderte von Kriegseisbären und Tausende Kriegerinnen Infanterie. Zu ihnen stießen die ihnen einst verhassten Kriegsmaiden mit ihren Großen Yetis, Yetireitern, einer ähnlichen Zahl an Infanterie und den Dingen aus den Höhlen. Diese beiden Armeen allein waren ein furchterregender Anblick. Als sie ihre Kräfte mit denen der Barbarbenfürsten vereinigt hatten, reichte ihre Stärke soweit das Auge sehen konnte… Anfangs hatte der Orkan des Zorns leichtes Spiel; er tobte durch die verlorenen Lande, jeden Widerstand beiseite schmetternd und die Dämonen in die Flucht schlagend. Die Barbarenstämme würden ihre lang ersehnte Rache bekommen. Sie jagten den Feind und zeigten keine Gnade, sie durchsuchten alles, von Höhlen bis zu Kaninchenlöchern. Die schreckliche Dämonengeißel war zerschmettert worden, ihre Leichen lagen entlang der eisigen Lande verstreut.

Tief im Höllenreich stieß der Orkan des Zorns auf seine größte Herausforderung. Der Schwefel in den verbrannten Landen und die stetigen Angriffe aus dem Hinterhalt verlangsamten seinen Vormarsch nicht im Geringsten. Schließlich erreichte das Heer die Festung Trobednum, die größte die jemals in diesem ehemaligen Teil des Königreichs Talliareum gebaut worden und seit langem an den dämonischen Invasor verloren gegangen war. Sie waren seit Jahrhunderten die ersten, welche die Festung zu Gesicht bekamen. Eine gewaltige Armee, die größte, welche die Dämonenfürsten je zusammengezogen hatten, erwartete sie…

Der nächste Tag dieser epischen Schlacht kannte keine Sieger. Die Verluste waren so hoch, dass beide Seiten mehrere Jahre benötigten, um ihre Kräfte wieder aufzufrischen. Was die Nördliche Allianz von Krumvaal nicht ahnen konnte, war, dass die Schlacht von Trobednum als die erste Niederlage der Dämonen in die Geschichte eingehen sollte. Hätte sie nicht stattgefunden, wäre Schildwolf nicht das, was es heute ist, denn mehr als die Hälfte seiner Völker wären den Dämonenheeren zum Opfer gefallen…


Geschichten aus den Straßen von Pramendes.

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